Ski

Was ist der beste Freeride-Ski? Diese Frage zu beantworten ist unmöglich. Zu unterschiedlich sind die individuellen Vorlieben, das Terrain, die Anforderungen an den Ski. Schon der Blick auf den Shape der so genannten Freerider zeigt keine klare Linie.Twintip, Full Rocker, Reverse Camber, Pintail, Progressive Sidecut. Das unterscheidet die fetten Latten vom Slalom-Carver, wo das Profil klar definiert ist und es für Entwickler und Konsument nur auf das Handling auf der Piste ankommt. Backcountry bedeutet für den einen Fahrer eben, steile Dolomiten-Rinnen zu fahren, andere suchen den tiefsten Powder. Und echte Könner verlangen einen straffen Contest-Ski mit großem Radius, wie ihn die Vorbilder in der Freeride World Tour fahren. Einsteiger dagegen wagen sich erstmal ein paar Meter neben die präparierte Piste – sicher ist sicher.

Vorstellung eines vom Tourismus noch weitestgehend unentdecktem Gebiet. Gudauri ist das einzige Skigebiet in Georgien. Es liegt am Kreuzpass mitten im hohen Kaukasus, circa 100 km nördlich der Hauptstadt Tiflis und genau in der Nahtstelle zwischen Europa und Asien. Der Kaukasus erstreckt sich hier als Faltengebirge über eine Länge von 1100 Kilometern zwischen dem Schwarzen und Kaspischen Meer. Höchste Gipfel sind Vulkankegel wie der Elbrus mit 5642 Metern und der Kasbek mit 5047 Metern – diese sorgen für ein  atemberaubendes Panorama im Heliskigebiet.

Winterliche Skiferien mitten in den Alpen im Skigebiet bieten unglaublich viele Vorteile. Kein langes, nervenaufreibendes Anstehen und Warten an den überfüllten Skistationen, keine langwierige Anfahrt in den vollen Skibussen, keine Parkgebühren an der Bergstation und keine verpassten Treffen zum Mittagessen auf den Berghütten und Berggasthöfen.

Menschenleere Pisten erleben

Ein jährliches Muss für alle Fans von Extremsportarten ist die European Outdoor Film Tour (kurz: E.O.F.T.). Jeden Abend in einer anderen Stadt tourt die E.O.F.T. durch Europa und begeistert mit einer tollen Mischung aus unterschiedlichsten Kurzfilmen rund um das Abenteuer im Freien. Hauptsponsoren sind Mammut und Gore-Tex, neben ihnen gibt es allerdings noch zahlreiche andere Unternehmen und Verbände, die die Tour unterstützen.

Alle Wintersportbegeisterte kennen es, der Sommer hat gerade angefangen, man war noch gar nicht im Freibad oder am See und hat  trotzdem schon den nächsten Winter im Kopf. Das erste mal Liften, die erste unverspurte Abfahrt und das erste Bier beim Aprés Ski. Noch ist es lange hin und der Sommer hat auch so seine Vorzüge, jedoch ist es nie zu früh, den eigenen Skiurlaub zu planen.

Freeriden im Kleinwalsertal  ...Powder und Firn in unbekanntem Terrain ...

Die Höhenlage der Orte (1086m bis 1250m) und die günstige Nordwest-Lage am Nordrand der Alpen machen das Kleinwalsertal zu einem "Schneeloch" und garantieren Schneesicherheit von Dezember bis Ende April.

Eingebettet in die Berge Kanzelwand, Ifen, Walmendingerhorn und Heuberg erstreckt sich das Skigebiet Kleinwalsertal über das gesamte Tal - nur unterbrochen durch die Breitachbrücke (3 Gehminuten) und das Schwarzwassertal (Buspendel von der Bergstation Parsenn zur Talstation Ifen). Benachbarte Skigebiete sind das Söllereck auf halbem Weg nach Oberstdorf und das Nebelhorn in Oberstdorf selber.