StartseiteSimsalabim Magazin5 gute Gründe für einen Skiurlaub über Silvester
Nach Oben
Silvester in den Bergen Silvester in den Bergen

Spot on... Silvester im Schnee

An keine Nacht des Jahres werden so viele Erwartungen geknüpft wie an die Silvesternacht. Denn schließlich soll das alte Jahr mit einem Knall zu Ende gehen und das neue Jahr mit Pauken und Trompeten begrüßt werden. Sehr oft wird Silvester aber zu einer herben Enttäuschung. Das kann euch bei einem Jahreswechsel im Schnee nicht passieren. Hier findet ihr 5 gute Gründe dafür!

5 gute Gründe für einen Skiurlaub über Silvester


Was machen wir eigentlich dieses Jahr an Silvester? Diese Frage kommt immer wieder auf und verwandelt das gemütliche Beisammensein von Freunden oder das Sonntagsfrühstück zu zweit in eine meist hilflose und nie enden wollene Diskussion, ob man den Jahreswechsel nicht doch einfach verschlafen soll. NEIN, denn Silvester kann doch so schön sein – vor allem mitten im Schnee. Kurzentschlossene gucken dabei häufiger in die Röhre, weil viele Skiorte an Silvester schon restlos ausgebucht sind. Wir liefern euch fünf Gründe, warum ihr euch definitiv für einen Skiurlaub über Silvester und gegen die Sache mit dem Schlafen entscheiden solltet. Denn so könntet ihr die Korken im Schnee besonders gut knallen lassen.

 

1. Das schönste Feuerwerk eures Lebens erleben


Sternenhimmel
Feuerwerk in den Bergen - nirgendwo sonst seid ihr den Sternen so nah. Man kann sagen was man will, aber in der Bergwelt sieht der Himmel einfach weiter aus und die Sterne heller. Der Mond wirkt als könnte man ihn mit den eigenen Händen berühren und hüllt die schneebedeckten Gipfel in eine mystische Kulisse. Kommen dann noch die bunten Feuerwerkskörper dazu, schimmern die Berge neben Eisprinzesinnen-Blau in allen möglichen Farben. Das Schauspiel wirkt wie ein buntes Blitzlichtgewitter, das den weißen Schnee in ein Farbenmeer taucht. Viele Menschen träumen von Silvester am Strand. Die haben wohl noch nie was von Silvester in den Bergen gehört.

 

2. Fackellauf im Schnee


Besonders rund um Silvester sind die Veranstalter und Skigebiets-Betreiber besonders motiviert, Fackelläufe zu organisieren – egal ob durch die Schlucht oder auf den Ski die Piste runter. Nur durch das Licht der Fackel beleuchtet, sieht die Winterwelt besonders schön aus. Ihr solltet definitiv nicht verpassen, selber mitzugehen oder von zu Hause ein paar Fackeln mitzubringen und diese am Silvesterabend bei einer nächtlichen Wanderung zum Einsatz zu bringen. Falls es nicht für einen Fackellauf reicht, steht dem Nachtskifahren mit Sicherheit nichts im Wege. Definitiv ein „Bucket-List-Erlebnis“ – schließlich kann nicht jeder von sich behaupten, im Stockdunkel, nur durch Scheinwerfer beleuchtet, die Piste heruntergerast zu sein.

 

3. So kuschelig ins neue Jahr starten geht nur im Schnee


Geselliger Hüttenabend
Skiurlaub bedeutet Gemütlichkeit. Knisterndes Feuer im Kamin auf der Hütte, die Skipiste direkt vor der Tür und rundherum nichts als die weiße Einsamkeit. Gerade zum Jahresende ist der Hüttenurlaub der Traum eines jeden Winterfans. Dann kommen seine charakteristischen Eigenschaften nämlich so richtig zum Tragen. Natürlich ist nicht von der Hand zu weisen, dass Silvesternächte in London oder Barcelona oder an einem einsamen Karibik-Strand auch nicht allzu schlecht sind. Silvester in der wärmenden Umarmung seiner Freunde im von den Raketen erleuchteten Bergpanorama zu verbringen ist allerdings das höchste aller Gefühle. Schließlich gibt es nichts Schöneres als eine feste, wärmende Umarmung, wenn man sie wirklich braucht!

 

 

4. Kater-Abkühlung im Schnee


An Silvester trinkt man ja auch gerne mal das ein oder andere Gläschen Sekt zu viel. Das findet man am Abend noch ganz lustig, wenn man in Ekstase über die Tanzfläche groovt und einige heiße Tanzmoves aufs Parkett legt. Am nächsten Morgen fühlt sich das meistens weniger gut an. Der Schädel brummt und jede kleinste Bewegung löst den Gedanken – „hätte ich das letzte Schnäpschen doch gestern besser weggelassen“ – aus. Aber naja Silvester ist nur einmal im Jahr und da muss man dann einfach durch. Habt ihr euch für Silvester im Schnee entschieden, könnt ihr mit den folgenden drei Tipps von dieser Entscheidung auf ganz besondere Art und Weise profitieren. Haltet euch einfach an diese 3-Schritte-Anleitung: 1. Den schnellsten Weg nach draußen und den Kopf schön in den Schnee stecken. Die eiskalte Abkühlung bewirkt Wunder. 2. Bretter oder Board unterschnallen und im Sessellift den gestrigen Abend Revue passieren lassen und das Vorhirn mal ordentlich durchlüften. Jetzt solltet ihr in der Lage sein, wieder einen normalen Gedanken fassen zu können. Wichtigstes Accessoire: die Skibrille, denn darunter lassen sich auch die dicksten Augenringe verstecken. 3. Die erste Neujahrs-Abfahrt genießen. Falls alles nichts hilft könnt ihr auch noch schnell am Pistenrand in den Wald verschwinden... hier bleibt ihr wenigstens fast unentdeckt.

 

5. Die Trinkkultur in den Bergen kennenlernen


Trinken und Essen in Österreich
Nirgendwo ist der Flachmann so akzeptiert wie im Skiurlaub. Er gehört wie selbstverständlich zum guten Ton. Hemmungslos Alkohol trinken kann man nur in Mallorca? Fehlanzeige! Wer das sagt kennt die Ski-Hütten-Kultur ziemlich schlecht. Hier wird niemand schräg angeguckt, wenn man zur Mittagszeit den ersten „Willi“ im Sonnenschein und mit kostenfreiem Bergpanorama genießt. Vielmehr noch findet man auf jeder Hütte nette Trinkgesellschaft. Schnell wird aus einem Einstiegs-Schnaps eine illustre Runde, die sich durch das Angebot probiert. Hat man dann noch seinen Flachmann in der Brusttasche (übrigens auch an fast jedem Kiosk im Skigebiet zu bekommen), ist für den alkoholischen Konsum definitiv ausreichend gesorgt. Wer dann auf der letzten Abfahrt nur noch Schlangenlinien fährt, muss sich zumindest über die Blicke von links und rechts keine Sorgen machen. Schließlich übt man ja nur fleißig an seinem neuen Carving-Schwung.

Anmelden zum Newsletter


Wenn du von uns regelmäßig über neue Trends oder Reisen informiert werden willst, dann kannst du dich hier in den Newsletter eintragen.


Du erhältst nach einem Klick auf den Button eine Bestätigungsmail